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Automated Contracting: Läßt sich Agentic Commerce technikneutral bewerten?

Die Idee der „Technikneutralität“ dient als Brücke, um ältere zivilrechtliche Prinzipien zur Automatisierung auf neue autonome KI-Systeme zu übertragen. Der Vergleich verschiedener Generationen von KI-Agenten verdeutlicht die rechtlichen Grenzen der bestehenden „technologieneutralen“ Ansätze. Für rechtsgültige Verträge sind daher neue Normen und Brückenprotolle erforderlich. Im Juli 2026 formulierte ein CERRE-Gutachten (Centre on Regulation in Europe) zu…
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Verbindliche Verträge bei Agentic Commerce? Eine Aufforderung zur sorgfältigen Prüfung!

Agentic Commerce ist gekommen, um zu bleiben – das ist gut! Doch die rechtliche Frage, ob überhaupt ein Vertrag entsteht, ist unklarer als viele glauben: Es gibt dazu bislang weder eine „herrschende Meinung“ noch eine Rechtsprechung oder Norm, welche die Zurechnung eines Agenten einem zu einem anerkannten Rechtssubjekt begründet. Alles, was dazu aktuell vertreten wird,…
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Warum Shopify bei Agentic Commerce haftbar sein könnte

Meta integriert seinen KI-Assistenten Muse in Shopify. Sierra launcht das dazugehörige „Personal Agent Protocol“ (PAP). Hinzu kommen Marken, die eigene Brand AI Agents bauen, um die Kundenschnittstelle zu bewahren. Doch möglicherweise übersehen sowohl Plattformen, Händler als auch Marken ein juristisches Minenfeld: Wer ein System als „Commerce ready“ anbietet, ohne auf die fehlende rechtliche Bindungswirkung von…
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Agentic Commerce rollt an – doch ein Vertrag fehlt

Ein neues Gutachten belegt, warum KI-Agenten heute zwar operativ einkaufen können, dabei aber keine rechtsverbindlichen Erklärungen abgeben. Im B2B-Handel dürfte das Fehlen gültiger Veträge zum Showstopper von Agentic Commerce werden. Zur Lösung erforderlich sind eine neue Norm und Brückenprotokolle. Das Gutachten „Agentic Commerce – wie können rechtsverbindliche Verträge entstehen?“ steht kostenfrei zum Download zur Verfügung:Download…